„Der Islam hat Frauen immer als in jeder Weise mindere Geschöpfe eingestuft: körperlich, geistig und moralisch. Diese Negativvision ist im Koran göttlich sanktioniert, von den Hadithen gestützt, und verewigt durch die Kommentare der Theologen, der Bewahrer muslimischen Dogmas und muslimischer Ignoranz.“ Diese klare und zentrale Aussage, die von dem 1946 als Moslem im indischen Rajkot […] http://dlvr.it/1fcHY3

Dr. Sabine Schiffer aus Erlangen, Gründerin und Leiterin des Einfrau -“Instituts für Medienverantwortung”, das außer ihr selbst noch eine Halbtagssekretärin behaust, hat Ayaan Hirsi Ali, die bekannte Islamkritikerin, im MiGAZIN in die rechtsradikale Ecke verschifft. Bei der Verleihung des Axel-Springer-Ehrenpreises im Mai hatte Hirsi Ali das Schweigekartell der Medien in Sachen Islam angegriffen und kurz […] http://dlvr.it/1fb0Rl

A good deal of the ongoing economic and financial turmoil on world markets has been blamed on the unscrupulous practices of the international banking and financial sector. Islamic banking, http://dlvr.it/1fZnBZ

Gatestone Institute 1 June 2012
By Soeren Kern

Police in Amsterdam have arrested the spokesperson of the Islamist group Sharia4Holland on charges of making death threats against the Dutch Freedom Party leader, Geert Wilders.

Abu Qasim was arrested after a speech he gave in Amsterdam’s central Dam Square on May 25 (video in Dutch here), when he warned that Wilders would be “dealt with” once the Netherlands became an Islamic state. http://dlvr.it/1fZn9B

ON Tuesday in the office we had a brief discussion about the use of a word. Should we describe the victims - including the dozens of children - killed in the Syrian town of Houla as having http://dlvr.it/1fZn7H

When Dr Zabina Shahian married Pervez Choudhry she thought he would be the man with whom she would settle down for the rest of her life and start a family. But she did not know the http://dlvr.it/1fZn5g

Hat die Presse bislang die Islamkritik bestenfalls totgeschwiegen, schlimmstenfalls ins Lächerliche gezogen, ist spätestens durch Breiviks Wahnsinnstat die Existenz einer immer stärker werdenden islamkritischen Szene in Deutschland und dem Rest der (noch) freien Welt nicht mehr zu leugnen. Breiviks Massenmord lieferte den Medien (die ich zusammen mit den islamunterstützenden politischen Parteien, Teilen der Kirche und […] http://dlvr.it/1fYwZp

In der mir angeborenen einfachen Denkweise glaubte ich bisher, dass das kulturelle und wirtschaftliche Gewebe Deutschlands nur von einer Seite bedroht wird. Liebe Freunde bei FF2 haben mich inzwischen darüber aufgeklärt, dass es noch eine zweiten Gefahr gibt. Die Ursprünge beider Bedrohungen stammen übrigens aus sehr nahe beieinanderliegenden geografischen Regionen und weisen, im religiösen Bereich, gewisse Ähnlichkeiten auf.

Die neue Erkenntnis hat bei mir sofort Erinnerungen an die oben dargestellte Mär der alten Griechen von Scylla und Charybdis erinnert. Für diejenigen, welche den Inhalt der Sage früher natürlich gekannt, aber inzwischen vergessen haben, hier eine kurze Erinnerung:

Der Sage zufolge ist Scylla ein Ungeheuer mit vielen fangzahn-bewehrten Köpfen, welche von der Höhe eines Felsens auf vorbeifahrende Schiffe herunter stoßen; Charybdis wird als tückischer Meeresstrudel beschrieben, welcher einmal erfasste Schiffe mit unwiderstehlicher Gewalt in die Tiefe saugt.

Während die Alten diese beiden Ungeheuer an gegenüberliegenden Seiten der Meerenge von Messina vermuteten, möchte ich, aufgrund meiner neu gewonnenen Erkenntnis, ihr Tätigkeitsfeld als mehr in unserer Nähe liegend annehmen.

In der obigen Darstellung sehen wir, wie die Barke “BRD“ sich zwischen den beiden verderblichen Akteuren befindet. Die zahlreichen Häupter von Scylla kommen von rechts, aus einem kasbah-artigen Unterschlupf heraus, um der Schiffsbesatzung die Haare vom Kopf zu fressen; der durch eine weltweite, perfide Verschwörung einer gewissen Ethnie verursachte Wasserstrudel Charybsis versucht das Schiff von links in seinen unersättlichen Schlund zu ziehen.

Es steht außer Zweifel, dass die Barke gegen diese beiden Elementargewalten keine Chance hat, sofern sich in ihrer Mitte nicht ein listenreicher Odysseus II findet, welcher eine von folgenden Gegenmaßnahmen in die Wege leitet:

A.- Man sucht ergebenst um die Erlaubnis nach, sich einem finanziell potenten Staat des islamischen Kulturkreises auf dem Fusionswege anschließen zu dürfen. Die, auf den ersten Blich geeignet erscheinende Türkische Republik scheidet – da pleite – auf den zweiten Blick aus; als aussichtsreichere Kandidaten erscheinen Katar oder die Vereinigten Emirate, welche auf der Basis der Öl-Knete keine Schwierigkeiten haben sollten, die ausufernden Sozialleistungen für unsere Zuwanderer und Asylanten zu stemmen. (Saudi-Arabien, eine weitere Wahl, scheint, angesichts des lokalen. Brauchs des Händeabhackens, doch zu gruselig.)

B.- Schritt wie oben, aber hier mit Bezug auf den Staat Israel. Da, wie ich von meinen Freunden erfahren habe, zwei Drittel der BRD sowieso bereits jüdischen Interessen gehören, sollten sich durch diesen Schritt keine bedeutenderen Veränderungen ergeben; der nicht zu verachtende Vorteil dieser Variante ist, dass die ungeheuren Schulden, welche wir anscheinend bei der zionistischen Weltgemeinschaft haben, plötzlich auf diese zurückfallen – sie wird sozusagen ihr eigener Gläubiger. Ferner könnte uns dieser Partner sehr wirksam gegen den Dschihad verteidigen; dass er dies kann, beweist er überzeugend seit über 60 Jahren.

In beiden Fällen müssten sich unsere männlichen Volksgenossen (in einer, wie man mir versichert, relativ schmerzlosen Operation) von einem geringfügigen Teil ihrer Anatomie trennen und wir alle müssten in Zukunft auf die Freuden von Nürnberger Würstchen oder einer saftigen Schweinshaxe verzichten – aber was wiegen solche kleinen Opfer gegenüber den enormen, durch jede der beiden Lösungen zu erlangenden Vorteile?

Mein Appell an unsere politische Elite: Handeln sie schnell, um “Schaden vom deutschen Volke abzuwenden“ ! Ich will nicht so verwegen sein, eine Volksabstimmung vorzuschlagen, da ich Ihre Gemüter nicht mit der exotischen Idee schockieren möchte, dass irgend etwas vom Volk entschieden werden könnte – aber, wie gesagt, handeln Sie schnell und (zur Abwechslung) zielsicher.

Quo usque tandem http://dlvr.it/1fYVRp

Grünen-Chef Özdemir: Unterscheidung zwischen Islam und Muslimen nicht nachvollziehbar - Unterstützung durch Hamburger Weihbischof Jaschke http://dlvr.it/1fYVRM

Gaucks Besuch und Aussprüche.

Ich habe nichts von dem Besuch mitgekriegt – in der letzten Zeit meide ich die Nachrichten, und ich glaube, es war kein großes Thema hier. Also habe ich mich an deutsche Zeitungen gehalten, die alle diesen gönnerhaften “Deutschland – Israels unbequemer Freund”-Ton draufhatten. Ich kann diesen ganzen arroganten Fuzzis, die glauben, Deutschland muß Israel jede Menge guter Tips geben (als hätte Deutschland sich je in einer vergleichbaren Lage befunden), nur den Tip geben, die ganze Sache einfach umzudrehen: Israel, meine lieben Deutschen, ist euer unbequemer Freund. Netanyahu, meine Lieben, ist ein unbequemer Freund. Gauck ist damit verglichen doch ein sehr bequemer Freund.

Insgesamt ist mein Eindruck, daß Gauck sich gut geschlagen hat. Er macht einen souveränen Eindruck. Als Theologe muß er wissen, wie vollkommen unhistorisch und aus den Fingern gesaugt die ganze Mär vom “palästinensischen Volk, ewig im Heiligen Land ansässig” etc ist.

Es muß ihm auch klar sein, daß die Juden sich als Volk sehen und nicht nur, wie so viele Deutsche annehmen, als “Religionsgemeinschaft”. Woher dann die Klage kommt: aber welches Anrecht hat eine bloße Religionsgemeinschaft auf einen Staat? Gauck kennt die Geschichte des jüdischen Volks, davon gehe ich aus, und ist darum hoffentlich weniger anfällig als Leute, die sie nicht kennen, für Versuche, den Staat Israel als illegitim oder rassistisch hinzustellen.

Als gebildeter Mann muß er auch wissen, daß die vielbeklagte Vertreibung im Rahmen eines Kriegs geschah, der Israel aufgedrungen wurde, und daß ohne diesen Krieg kein einziger palästinensischer Araber vertrieben worden wäre (oder freiwillig gegangen wäre).

Das weiß er bestimmt, auch wenn es die meisten Zeitungsleser mit Überraschung hören würden. Seitdem hat sich die politische Landkarte jedoch geändert, und die westliche Welt hat das palästinensische Narrativ übernommen und die Forderung nach einem weiteren Staat im ehemaligen Mandatsgebiet Palästina, zusätzlich zu den zwei bereits existierenden, akzeptiert. Und das drückt Gauck in seiner Forderung nach der Zweistaatenlösung wohl aus. Eine bessere Lösung für den Konflikt weiß ich auch nicht, obwohl ich große Zweifel hege, daß die Palästinenser selbst die Zweistaatenlösung bevorzugen (die man fairerweise Dreistaatenlösung nennen müßte – Jordanien, Israel, Palästina, drei Staaten im ehemaligen Mandatsgebiet Palästina).

Daß er meint, Israel dazu mahnen zu müssen, nachdem Israel den Palästinensern ihren Staat oft erfolglos angeboten hat, entspricht ebenfalls dem Mainstream der westlichen Meinung – nämlich das Palästinenser drauf brennen, Israelis aber dagegen sind. Tja, wenn Gauck sich informiert hat, weiß er, daß das nicht ganz exakt ist, aber es wäre taktlos, den Palästinensern das vorzuhalten. Er hat sich im Rahmen dieses Korsetts der vorgefaßten Meinungen bewegt, dabei den Israelis und auch den Palästinensern Herzlichkeit entgegengebracht und niemanden gekränkt. Das ist schon sehr viel. Auch wenn er mit der Herzlichkeit den Israelis gegenüber wohl nur eine Minderheit der Deutschen repräsentiert.

Daß die Deutschen bei den Palästinensern so beliebt sind, hat vielfache Gründe – manche davon können Deutsche zum Erröten bringen (auch Hitler ist bei vielen Palästinensern sehr beliebt, man muß es leider so sagen), manche sind höchst ehrenwert (großzügige deutsche Hilfe bei wichtigen Projekten). Kurz, es hätte schlimmer sein können.

(Ob Sebastian Engelbrecht, der Israel von Grund auf unsympathisch findet und daraus keinen Hehl macht, Recht hatte, wenn er den Eindruck hatte, Gauck fühlt sich bei den Palästinensern wohler als in Israel, kann ich nicht beurteilen.)

Gauck als Persönlichkeit hat eine gewisse Kraft, die zB Wulff völlig abging. Seine Korrektur von Wulffs problematischer und anbiedernder Formulierung hat mir gefallen – auch ich sehe historisch nicht, wie “der Islam” als solcher “zu Deutschland gehört”, aber daß die Moslems, die dort leben und arbeiten und studieren und einkaufen und Kinder großziehen, daß die dazugehören, das sollte selbstverständlich sein.

Wie weit Judentum und heute auch Christentum wirklich noch wichtig sind und selbstverständlich dazugehören, ist ja auch nicht ganz klar. Das Judentums in Deutschland hat zweifach Einfluß ausgeübt, einmal als jüdische Werte, vermittelt durch das Christentum, das sie gleichzeitig verändert hat, und dann durch die Präsenz und Aktivität der Juden in Deutschland, besonders zwischen der Zeit der Aufklärung bis in die Weimarer Republik – die Illusion der deutsch-jüdischen Blüte, die von den Juden heiß gewünscht wurde, während selbst kultivierte Deutsche wie Fontane Juden gegenüber große innere Vorbehalte hatten. Trotzdem ist natürlich die deutsche Kultur ohne Mendelssohn und Heine, aber auch viele weniger bekannte Wissenschaftler, Künstler, Geschäftsleute, Ingenieure und Politiker, nicht denkbar. Dank Mendelssohn und Lessing ist die deutsche Aufklärung auch ein deutsch-christlich-jüdisches Projekt gewesen.

Trotzdem hat das Judentum Deutschland weitaus weniger geprägt als das Christentum, das bis ins Alltagsleben der Mehrheit der Deutschen seinen Stempel aufgedrückt hat. Vom Islam ist nichts Vergleichbares zu sagen. So sehr wir als Kinder Tausendundeine Nacht geliebt haben, so sehr arabische Ziffern und arabische Sammler antiker Handschriften und arabische Literatur ihre Spuren hinterlassen haben – ähnliches kann man auch von chinesischer Kultur sagen, und keiner würde eine so generalisierende runde Aussage über das “Chinesentum” machen wie Wulff.

Mehr als ein ehrlicher Blick auf den Islam haben Illusionen und Selbstspiegelungen des Westens im Orient die westliche Kultur geprägt, Stichwort Orientalismus. Es ist ganz interessant und gehört zu meinen fachlichen Interessen, sich einmal genauer anzusehen, wie der Orient, der Islam, die arabische Welt, interpretiert, dargestellt und oft auch dämonisiert wurden. Die träge Odaliske, der unberechenbare arabische Wüterich – viele dieser Darstellungen sind zu Klischees erstarrt, die zweifellos zur westlichen Kultur gehören, die man aber heute nicht mehr einfach unreflektiert betrachten kann. Viele dieser Spiegelungen geben weniger Auskunft über den Islam als über die Faszination oder Ängste des Betrachters.

So gesehen gehört der Islam natürlich zur westlichen und deutschen Kultur – ebenso wie viele andere Einflüsse. Eine faire und ehrliche Geschichte dieser Einflüsse, die auch differenziert zwischen islamischer, arabischer und orientalischer Kultur, kann zusammen mit deutschen Moslems geschrieben werden (entschuldigt, wenn ich mich an den anglizistischen Neologismus “Muslime” nicht gewöhnen kann). Allerdings, in Proportion gesetzt zu russischen, französischen, skandinavischen, britischen oder außereuropäischen Einflüssen würde der Einfluß des Themenkomplexes Orient-Islam-arabische Welt-Türkei sich mittelgroß ausnehmen.

Die Menschen, die gehören selbstverständlich dazu, und wenn Wulff mit “Islam” das Recht meinte, eine Religion ausüben zu dürfen, auch wenn es eine Minderheitenreligion ist – nun, das ist selbstverständlich. (Daß in islamischen Ländern die Ausübung anderer Religionen, ob Bahai oder Judentum oder Christentum, ungern gesehen oder aber schlicht verboten ist, bezeichnet ja einen der großen Unterschiede zwischen den Kulturen). Aber Gaucks Korrektur fand ich ehrlich und angebracht – weder anbiedernd noch von Vorurteilen verstellt. Daß das Echo darauf auch positiv ausgefallen ist, halte ich für ein gutes Zeichen – so diffizile Dinge kann man nicht in Schlagwörtern abhandeln.

Er macht bisher eine gute Figur, und da ich aus dem protestantischen Milieu komme und mindstens drei meiner entfernteren Onkel Pfarrer waren, ist sein Ton mir vertraut im Ohr. Ich kann mir aber vorstellen, daß er Leute befremdet, die aus anderen Milieus kommen, wo niemand so redet. http://dlvr.it/1fYHL3